Pferdemomente-Blog

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Hier finden Sie meine Gedanken über die feine Verbindung von Mensch und Pferd und Tipps rund um persönliche Weiterentwicklung.
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Der Pferdemomente-Blog

Vom Kopf in den Körper - 4 Schritte die dir helfen, mit Problemen umzugehen

Versuchst du oft, all deine Probleme mit dem Kopf zu lösen? Wichtige Entscheidungen zu treffen, Beziehungsthemen zu klären, Probleme auf der Arbeit zu lösen ... Dann hast du sicher schon festgestellt, dass das nicht immer so einfach ist. Manchmal denkst und grübelst du, überlegst hin und her - aber du kommst einfach nicht weiter. Und irgendwann raucht dir der Kopf ...

Dann wird es Zeit, dass du deinen Körper als wertvolles Hilfsmittel kennenlernst!

3 Dinge, die du von Pferden über Gefühle lernen kannst

Sind Gefühle für dich ein „Buch mit 7 Siegeln“? Oder sind dir Gefühle suspekt, weil du nicht weißt, wie du mit ihnen umgehen sollst? Gerade die als unangenehm bezeichneten Gefühle wie Angst, Ärger oder Traurigkeit unterdrücken wir gern. Leider hilft das nicht, denn sie sind trotzdem da und das Unterdrücken kostet viel Energie. Vielleicht hast du auch schon erlebt, wie aufgestauter Ärger oder Frust plötzlich explodiert und du in einer kleinen Situation völlig überreagierst. Das bringt dich nicht weiter.

Aber es geht auch anders. Emotionale Beweglichkeit heißt, dass du gut mit deinen Gefühlen umgehen kannst. Dich von deinen Gefühlen nicht bestimmen lässt – sie aber auch nicht unterdrücken musst. Der Schlüssel zum guten Umgang mit Gefühlen ist es, deine Aufmerksamkeit bewusst auf dich zu lenken und mit deinen Gefühlen in einen konstruktiven Austausch zu gehen. Wie das funktioniert, kannst du wunderbar bei Pferden anschauen, die von Natur aus Meister im Fühlen sind.

Mut zum Fühlen – wie Gefühle dich lebendig machen

Wie gut kennst du dich mit deinen Gefühlen aus? Traust du dich zu fühlen, oder sind dir Gefühle eher suspekt? Wir leben in einer Gesellschaft, in der Denken wichtiger als Fühlen ist. Vielleicht hast du dir deshalb auch angewöhnt, deine Gefühle zu unterdrücken und dich mehr auf den Verstand zu konzentrieren. Besonders die nicht so angenehmen Gefühle willst du nicht fühlen. Es darf nicht sein, was sich nicht gut anfühlt. Meist geschieht das aus einem Schutz heraus, um dich nicht angreifbar und verletzbar zu machen. „Gefühle zeigen ist gefährlich“, denkst du vielleicht.

Wenn du deine Gefühle unterdrückst, führt das aber zu einer zunehmenden Entfremdung von dir selbst. Dann hast du eine Maske von dir aufgebaut - eine „angenehme“, „schöne“, die du den anderen zeigst. Doch wie geht es dir damit? Wo bist du selbst? Diese Maske hat nicht mehr viel mit dir zu tun. Vielleicht glaubst du, so und so sein zu müssen …. um gemocht zu werden … um dazuzugehören …. um Anerkennung zu bekommen. Aber dabei „verrätst“ du dich selbst, und dafür zahlst du einen hohen Preis.

Es geht auch anders ...

Selbstsicher werden und die Kraft der Erde „tanken“

Kennst du Menschen, die mit einer unglaublichen Präsenz und Gelassenheit durch die Welt laufen? Ich hatte früher einen Arbeitskollegen mit dieser Ausstrahlung – wenn er in den Raum kam, verstummten die Gespräche und alle Blicke waren auf ihn gerichtet. Das was er sagte war gar nicht so wichtig (und auch nicht immer stichhaltig) – aber WIE er es sagte überzeugte. Er war einfach DA und strahlte eine kraftvolle Ruhe aus. Damit zog er ganz automatisch die Aufmerksamkeit auf sich und konnte „den Ton angeben“.

Doch wie gelangst du zu solch einer kraftvollen und präsenten Ausstrahlung? Für mich ist es ganz wichtig, sich nicht „künstlich aufzurichten“ und Stärke vorzuspielen. Dein Gegenüber wird es merken und du selbst fühlst dich nicht wohl dabei. Wenn du Kraft und Stärke ausstrahlen möchtest, musst du sie wirklich in dir selbst spüren! Nur eine natürliche innere Kraft strahlt authentisch nach außen.

Folge deinem Herzen – Meine Heldenreise von der Ingenieurin zur Seminarleiterin

Vor ein paar Tagen sagte eine Seminarteilnehmerin zu mir: „Du hast es gut, du kannst mit Pferden und Menschen in der Natur arbeiten. So eine tolle Arbeit würde ich auch gern haben. Ich hocke stattdessen im Büro, mache langweilige Aufgaben für meinen Chef und muss mich mit meinen Kollegen herumärgern.“ Sie dachte offensichtlich, dass ich es „geschafft“ habe – dass ich mit meinem Herzensbusiness Menschen bewege, genügend Geld verdiene und vollkommen glücklich bin.
Das mag von außen so perfekt aussehen. Doch es ist ein langer Weg, um dorthin zu gelangen - und er ist nicht immer leicht. Auch bei mir gibt es nicht nur glückliche Momente, sondern ebenso Angst, Unsicherheit und Schmerz. Aber es lohnt sich - die erfüllenden Momente machen jede Mühe wert! Auf diesen Weg kann sich jeder begeben, der den Mut hat, seinem Herzen zu folgen und sich mit seinen Ängsten auseinanderzusetzen. Genau das beschreibt die Heldenreise, die zu innerer Erkenntnis und persönlichem Wachstum führt. HIER findest du mehr über die Schritte der Heldenreise.

Ich möchte dir Mut machen, dich auf den Weg zu begeben und deine eigene Heldenreise zu erleben. Deshalb erzähle ich dir heute meine Heldenreise und einen entscheidenden Schritt, der mich zu meinem Seminarbusiness gebracht hat.