Pferdemomente-Blog

Herzlich Willkommen!

Hier findest du meine Gedanken über die feine Verbindung von Mensch und Pferd und Tipps rund um persönliche Weiterentwicklung.
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Der Pferdemomente-Blog

Ich habe Angst vor Pferden – kann ich trotzdem ein Seminar bei dir mitmachen?

„Ich würde ja gerne mal ein Seminar bei dir mitmachen, aber ich habe noch nie etwas mit Pferden zu tun gehabt. Und irgendwie habe ich auch ein bisschen Angst vor Pferden.“ Das höre ich häufig von Menschen, die sich für meine Seminare interessieren. Aber auch von Teilnehmern, die in der Anfangsrunde sagen: „Ich finde Pferde toll, aber sie sind mir ein bisschen unheimlich. Ich habe keine Ahnung, was ich tun muss, sie sind so groß und unberechenbar. Ich weiß gar nicht, ob ich den Pferden wirklich näher kommen will.“

Wie wirke ich nach außen? Warum du von Pferden immer ein ehrliches Feedback bekommst

Wünschst du dir manchmal, du könntest in die Köpfe anderer Menschen schauen und herausfinden, was sie wirklich über dich denken? Willst du gern wissen, wie du auf Kollegen, Vorgesetzte oder Freunde wirkst? Klar, du kannst sie fragen – aber bekommst du wirklich eine ehrliche Antwort? Kaum jemand traut sich, einem Menschen direkt ins Gesicht zu sagen, was er über ihn denkt. Vielleicht sagt dir dein Gegenüber etwas „Nettes“ und du weißt nicht, ob du ihm glauben sollst. Oder du bekommst eine Antwort, die dir nicht so gut gefällt – wie reagierst du dann, um dein Gesicht zu wahren? Es ist schwer, ein wirklich ehrliches Feedback von anderen Menschen zu bekommen. Aber es gibt noch jemand anderen, den du fragen kannst …

Bin ich egoistisch? Warum ein bisschen Egoismus gut ist

Mein Freund hat mir vorgeworfen, dass ich egoistisch bin. Das hat ganz schön gesessen! Dabei ist es mir so wichtig, was andere denken! Und ich bemühe mich immer, die Wünsche der anderen zu berücksichtigen. Ich hatte nur gesagt, dass ich abends nicht mit zur Party gehen will, weil ich so müde und erschöpft war. „Wie kannst du nur so egoistisch sein!“ schrie mein Freund mich an. „Du hast doch versprochen, dass wir zusammen zur Party gehen!“.
Ich saß kleinlaut vor meinem Rechner. Was sollte ich jetzt tun? Ich hatte die ganze Woche so viel gearbeitet und brauchte einfach mal Ruhe. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, zwischen vielen anderen Leuten zu sein, Gespräche zu führen und mich dabei wohlzufühlen. Klar, mein Freund war sauer, weil er sich auf die gemeinsame Party gefreut hatte. Aber was war jetzt wichtiger? Mein Wunsch nach Ruhe oder unsere Verabredung zur Party?

Was Selbsterkenntnis dir bringt

Gehörst du zu den Menschen, die viel über sich nachdenken? Hinterfragst du dein Verhalten und willst dich selbst besser verstehen? Und überlegst du dir oft, was du an dir verändern kannst, um deine Ziele zu erreichen, besser für dich zu sorgen oder mehr Zufriedenheit zu finden? Super, dann bist du schon auf einem guten Weg! Auch wenn das manchmal gar nicht so leicht ist - es gibt so viele Kreuzungen und Abbiegungen, aber dazu später mehr …

Vielleicht fällt es dir aber auch schwer, dich selbst wahrzunehmen und zu erkennen, was dein Handeln bestimmt. Du findest es anstrengend, so viel über dich nachzudenken und tust die Dinge einfach ohne großes Überlegen. Du handelst automatisch, bist aber dann mit dem Ergebnis nicht zufrieden? Dann wird es Zeit, dass du dich selbst besser kennen lernst! Denn nur so kannst du auch etwas verändern und zufriedener und glücklicher werden.

Wie du herausfindest, was dich im Inneren glücklich macht

Fragst du dich auch manchmal, ob du auf dem richtigen Weg bist? Nimmst du dir jedes Jahr zum Jahreswechsel etwas vor, was du erreichen willst, um endlich glücklicher zu werden? Jeder Jahresbeginn und jeder Geburtstag machen uns bewusst, dass die Zeit vergeht und dass wir nur eine begrenzte Zeit haben, um unser Leben glücklicher und erfüllter zu machen. Doch wie oft enden deine Vorsätze wieder in derselben Routine und du funktionierst so, wie du es schon immer getan hast?
Da gibt es so viel „müssen“ und „sollen“. So viele Pflichten und Aufgaben, die von außen an dich herangetragen werden. Und vielleicht merkst du irgendwann, dass deine Freude auf der Strecke bleibt. Du schaust auf das vermeintliche Glück der anderen und bist traurig, dass du selbst den Weg zum Glück nicht so recht findest.

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