Pferdemomente-Blog

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Hier findest du meine Gedanken über die feine Verbindung von Mensch und Pferd und Tipps rund um persönliche Weiterentwicklung.
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Der Pferdemomente-Blog

8 Punkte, wie du deine Innere Führung aktivierst

Fällt es dir oft schwer, mit den Wendungen des Lebens umzugehen? Entscheidungen zu treffen, Situationen und Möglichkeiten zu analysieren – und ganz wichtig: herauszufinden, was du selbst eigentlich willst? Da wäre es doch schön, eine klare innere Stimme zu haben, die dir sagt, wo es langgeht und was für dich gut ist. Einen inneren Kompass, der den Weg weist und dem du vertrauen kannst …
Diese innere Stimme gibt es. Doch die meisten Menschen haben verlernt, auf sie zu hören und verlassen sich im Alltag lieber auf die „Macht des Verstandes“. Das führt dann oft zu Grübeleien und Kopf-Zerbrechen. Du tust Dinge, die sich im Nachhinein nicht gut anfühlen. Oder spürst einen Wunsch nach Veränderung, findest aber durch Nachdenken keinen Weg dorthin …

Finde dich selbst: Wie die Heldenreise dir hilft, deine Persönlichkeit zu entwickeln

Geschichten faszinieren die Menschen schon seit alters her: da zieht ein Held aus, um sein Land zu retten, eine Prinzessin zu befreien oder sich selbst zu finden. Nach vielen Abenteuern und Prüfungen hat er nicht nur den Bösewicht besiegt, sondern auch seine eigene Persönlichkeit entwickelt. Er hat Mut gezeigt, neue Fähigkeiten gelernt und ist über sich selbst hinaus gewachsen. Diese Geschichten ziehen uns in den Bann, weil auch unser Leben aus kleinen und großen Heldengeschichten besteht. Die Suche nach einer neuen Wohnung, eine Beziehungskrise oder die Entscheidung, den Job zu kündigen – jede Veränderung im Leben führt dazu, aus dem gewohnten Rahmen herauszugehen, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und mutig zu handeln.

Wir wollen Auseinandersetzungen und „Krisen“ gern vermeiden. Wer aber die Krise als Chance sieht, um zu wachsen und die eigene Persönlichkeit zu entwickeln, wird mit jeder gemeisterten Herausforderung ein Stück mehr zu sich selbst finden.

Wie lerne ich mich abzugrenzen und Nein zu sagen?

Fällt es dir schwer, Nein zu sagen und Grenzen zu setzen? Traust du dich nicht, anderen einen Gefallen abzuschlagen? Dann gehörst du wohl zu den vielen Frauen (und einigen Männern), die sehr auf Harmonie bedacht sind und sich nicht gut abgrenzen können. Du tust Dinge, die du eigentlich nicht tun willst. Du hast ständig einen riesigen Stapel Arbeit „am Hals“, übernimmst bereitwillig Zusatzaufgaben und hast immer ein offenes Ohr für die Probleme deiner Kollegen oder Freunde. Dabei fühlst du dich oft gestresst oder ärgerst dich, weil du so viel für andere tust, aber dich selbst nicht mehr berücksichtigst.

Selbstsicher aufreten - Wie dein Körper dir dabei hilft

Fehlt dir in wichtigen Situationen der Mut zum Handeln? Lässt du lieber anderen den Vortritt, so dass deine Meinung leicht „überhört“ wird? Machst du dich klein, um nicht aufzufallen? Dann werden dir die folgenden Übungen helfen, selbstsicherer aufzutreten und besser für dich einzustehen.
Vielleicht hast du schon vom Zusammenhang zwischen Körper und Gedanken gehört. Studien haben gezeigt, dass unsere Gedanken eine große Macht auf unser körperliches Befinden haben. Und wir umgekehrt auch über den Körper unsere Gedanken und Gefühle beeinflussen können. Wenn du selbstsicher auftreten willst, kannst du also einfach bei deinem eigenen Körper anfangen!

Raum und Grenzen, Teil 1 - Den eigenen Raum spüren

Die Themen „eigener Raum“ und „Grenzen“ sind im Coaching mit den Pferden immer sehr präsent. Kein Wunder, denn sie sind alltägliche Aufgaben für unser Miteinander, egal ob mit Pferden oder Menschen. Als soziale Wesen wünschen wir uns Nähe und Kontakt – und brauchen gleichzeitig einen ausreichenden persönlichen Wohfühl-Raum. Im beruflichen Umfeld, in der Familie, mit Freunden und auch mit Fremden sind wir deshalb immer gefragt, unser eigenes Raumbedürfnis wahrzunehmen und zu kommunizieren. Nur so kann ein echter und für beide Seiten stimmiger Kontakt entstehen.

Im ersten Teil der kleinen Serie zum Thema „Raum und Grenzen“ geht es deshalb um das Wahrnehmen des persönlichen Raumes. Das ist die Basis, um Grenzen setzen und Räume verhandeln zu können.